Bei uns steht ein Austausch der Fenster an. Wir denken über Kunststofffenster nach, Ihr Vertriebspartner hat auf uns einen guten Eindruck gemacht und hat uns ausführlich die hervorragenden Wärmedämmeigenschaften Ihrer Produkte erläutert. Ein Händler von der Konkurrenz erklärte uns jedoch, dass ein Wärmedurchgangskoeffizient beim Glas von 1,0, wie Sie ihn anbieten, durch eine Gasfüllung im Raum zwischen den Scheiben entsteht, die jedoch in ein paar Jahren entweicht, so dass der höhere Preis, den wir bei Ihnen bezahlen würden, unnötig hinausgeworfenes Geld sei. Wem sollen wir nun glauben?
Antwort: Der Raum zwischen den Scheiben ist hermetisch abgeschlossen, so dass das dort eingefüllte Edelgas nicht entweichen kann, es sei denn, Sie schlagen das Fenster ein. Der physikalische Lehrsatz von der Erhaltung der Masse und Energie sollte Ihnen Garantie genug sein für die Dauerhaftigkeit und Unveränderlichkeit des Wärmedurchgangskoeffizienten der von uns gelieferten Verglasung. Den angegebenen Wert des Wärmedurchgangskoeffizienten erhält sich die Verglasung also logischerweise über ihre gesamte Lebensdauer. |
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